Schweizer Straße: Bekannt und beliebt

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Wo gelebt und gefeiert wird.

Man könnte jetzt natürlich an dieser Stelle die Geschichten über die Schweizer Straße erzählen. Geschichten, die auch auf der Stadtführung Frankfurt so gern gehört werden. Aber Snacks & Stories wird das hier garantiert nicht tun. Schließlich soll es ja so sein, wie bei den kulinarischen Stopps bei z.B. jamin-frankfurt.de: Die Überraschung geht mit! Doch wie schön: Es gibt ja noch anderes über die Schweizer Straße zu erzählen. Da wäre beispielsweise das schon legendäre Straßenfest im Frühsommer. Auch für den Verfasser dieser Zeilen war diese Veranstaltung jahrelang ein absolutes Muss. Am besten allerdings man besucht die Amüsiermeile, welche die Schweizer Straße an diesen beiden Tagen zweifellos ist, schon am frühen Nachmittag. Im Grunde genommen ist nämlich schon am frühen Abend zu viel Betrieb.

Ein gut besuchter Klassiker.

Gut besucht ist hier tatsächlich äußerst schmeichelhaft ausgedrückt. Der Hesse in mir sagt infolgedessen auch gern: Es ist voll wie eine Worschthaut. Wer sich also an köstlichen Häppchen und erfischenden Drinks laben will, der sollte zum Fest beizeiten auf der Schweizer Straße sein. Was zu diesem Happening der Schönen und besser Betuchten (billig ist der Spaß in der Tat nicht) auch wissenswert ist: Jedes Jahr steht ein Land und dessen Küche im Mittelpunkt. Es war schon amerikanisch, kroatisch, italienisch sowieso. Nur Englisch hat man sich noch nicht getraut…..

Auch die Geschäfte der Schweizer Straße sind eine Entdeckung wert.

Wer es sich leisten kann in bzw. auf der Schweizer Straße zu wohnen, der sucht auch manch besondere Adresse zum Einkaufen und/oder Einkehren. Und siehe da: Er wird noch immer fündig. Hier gibt es nach wie vor die Shops, die woanders keine Chance (mehr) hätten. Auf der Stadtführung Frankfurt können Sie sich davon ein schönes Bild machen. Und wo wir länger verweilen, gibt es selbstverständlich auch was für die Geschmacksnerven. Kritisch/satirische Töne bleiben allerdings auch nicht aus. Also jetzt buchen, mitgehen und den Gaumen (auch ohne Fest) tanzen lassen.

 

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